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RickS./Bolzerich

Bolzerich Saurüttler

  • Herkunftsort: Mittellande -> Drackensteig -> Wilten -> Niederviehfurth

  • derzeitiger Wohnort: Rabenheim (Hafenstadt an der Mündung des "Wässer" in den Fluss "Aller" im Süd-Osten von Wilten - Garnison der "schweren Jungs")

  • Ausbildung: zum Kriegsknecht an der "Rabenheymer Kriegs- und Kammpfschul zu St. Wladislaus' Ehren"

  • Religion: Lyrisch Ceridisch

  • Hauptberuf: Soldat

  • Weitere Interessensgebiete: Dreschball (Wiltener "Nationalsport")

  • Ticks: wird schnell Jähzornig, wenn Grips verlangt wird; liebt Blumen

  • Vater: Beißbart Saurüttler - Ochsenknecht

  • Mutter: Alvine Saurüttler - Viehmagd

  • Geschwister: jüngerer Bruder "Nottel"

  • weitere Verwandte: Oma Saurüttler - Hebamme

  • Soziale Stellung des Elternhauses: arme Bauern

  • Soziale Stellung des Charakters: frei, Soldat

  • Rüstung:

  • Bewaffnung:

    • Hellebarde
    • Dolch
  • Rasse: Mensch

  • bespielt auf:

    • bisher nicht

  • Spielergruppe: "schwere Jungs"

  • Vorstellungslitanei nach Vorbild von Tolkien:

    • folgt

  • IT-Hintergrundgeschichte:

    • Nottel hier, Nottel da - immer wird dieser kleine Nasenbohrer verhätschelt, und immer wenn was schief geht bin ich schuld. Ist ja klar. Der liebe Nottel macht ja nichts falsch. Es ist doch zum Mäuse melken!
      Aber der Reihe nach: Ich bin Bolzerich Saurüttler und dies ist meine Geschichte:
      Ich wuchs in Niederviehfurth - einem kleinen Dorf südlich der Heidenscheid-Klamm im schönen Wilten auf. Ich lernte den Umgang mit den Ochsen von meinem Vater und half von Zeit zu Zeit auch meiner lieben Oma dabei Kinder auf die Welt zu holen. Sie ist nämlich Hebamme und läuft sofort los, wenn ein Kind geboren wird - und das obwohl sie schon so alt ist. Oft blieb mir kaum die Zeit die schwere Tasche und die ganzen Schüsseln und Tücher auf den Handkarren zu laden, und dann musste ich mich mächtig sputen, damit ich ihr hinterher komme.
      Aber wie dem auch sei - alles war wunderbar, bis vor gut zwölf Jahren mein Bruder zur Welt kam.
      Zuerst dachte ich mir nichts dabei, dass sich alles um den kleinen Nottel drehte, aber mit Zeit wurde er zunehmend zum Ärgernis. Meine Eltern wollten davon aber nichts wissen und natürlich war ich an allem schuld.
      Gut ein halbes Jahr ist es jetzt her, dass er mal wieder die Schuld auf mich abwälzen wollte, und weil er nicht schwieg hab ich ihm einen leichten Freundschaftsklaps versetzt. Oma meinte daraufhin, dass ich ihm die Nase gebrochen hätte, aber ich glaube Nottel kann nur gut simulieren. Naja - jedenfalls haben sie mich daraufhin zuhause rausgeworfen. Mama und Papa waren irre wütend und nur Oma habe ich es zu verdanken, dass ich einen kleinen Beutel mit einem Teller, einem Messer, etwas Käse und einem Kanten Brot mitnehmen durfte.
      Doch wohin sollte ich gehen? Noch in der ersten Nacht fiel mir auf dem Marktplatz ein Zettel auf, um den sich die Leute mit Laternen scharten. Dort stand, dass im nahen Rabenheim Leute angeworben würden, und dass man sich melden solle, wenn man kräftig sei. Also machte ich mich auf den Weg und wurde in Rabenheim von einem strengen Mann gemustert, musste meinen Namen auf einen Zettel schreiben und bekam neue Kleider.
      Seitdem diene ich bei den "schweren Jungs".
      Hier habe ich nette Kerle kennen gelernt und unser Waibel sagt immer, dass er nur so streng mit uns ist, weil er es gut mit uns meint. Die Mädchen der Stadt sind ansehnlich und vor Allem dreht sich hier nicht alles um Nottel. Es gefällt mir hier.