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RickS./Tross Silberquell/Char23

Uisge Pergrin

  • Herkunftsland: Fürstentum Albernia Grafschaft Abagund

  • Herkunftsort: nördlich von Orbatal

  • Religion: 12 Götter – speziell Hesinde

  • Hauptberuf: Kartograph

  • Nebenberuf: Naturforscher

  • Weitere Interessensgebiete: Verbrennungsvorgänge beobachten beschreiben und diskutieren

  • Vater: Reochaid Pergrin - Harzscharrer

  • Mutter: Cuib Ailbe - Brauerin

  • Geschwister: keine vorhanden

  • Lebenspartner/Ehepartner: ---

  • Weitere Verwandte: Weitere Verwandte: Tante Elvira von Murmelbach ist Bardin am Hof des Grafen und immer in bunter Kleidung unterwegs

  • Soziale Stellung des Elternhauses: freier Bürger, Vater hatte Geld für die Ausbildung, aber er selber ist zu vertieft in seine „Forschung“ um an Geld zu denken

  • Soziale Stellung des Charakters: Angestellter des Ritters von Silberquell

  • Stellung innerhalb der Gruppe: Gehört zu den mittleren Bediensteten im Tross

  • Hintergrundgeschichte:
    Uisge Pergrin ist als freier Bürger geboren und aufgewachsen. Er hat grundsätzlich gute Laune, es sei denn, man stört ihn beim Nachdenken über die Natur der Dinge.
    Sein Vater war Harzscharrer und verstand es jedem Baum jedes seiner flüssigen Produkte abzutrotzen. Vom einfachen harz über die verschiedenen Sirupe von linde & Ahorn bis hin zu den Blütensäften und Ölen aus allen Nüssen, die es gab. Seine Mutter war Brauerin, ein Handwerk, das zwar jede Frau in den Grundzügen beherrschte, aber das Bier seiner Mutter war so gut, dass sie es auch an die Nachbarn verkaufen konnte.
    Uisge durfte zwar schon früh seinen Vater bei seinen Streifzügen durch die Wälder begleiten, es stellte sich aber heraus, dass Uisge viel lieber über den Nutzen der Produkte seines Vaters nachsann, als diese tatsächlich zu gewinnen. So machte er in der kleinen Werkstatt seines Vaters viele versuche, deren Ergebnisse er aufschrieb. So konnte er seinem Vater später nahelegen, dass er das Jochanussöl billiger verkaufen könnte, dafür aber den Preis für Walnussöl anheben sollte, weil das eine sehr viel länger brannte, aber auch schwerer zu finden war, als das andere.
    Lesen, schreiben und rechnen hatte Uisge zwar von seiner Mutter gelernt, das brauen jedoch konnte er weder verstehen, noch schätzen. Er wurde von wenigen bechern ihres Bieres so betrunken, dass er lieber das Brauwasser trank.
    Das Schreiben & Zeichnen hingegen umarmte er und so hatte er durch die Streifgänge mit seinem Vater bald schon eine kleine Dokumentation aller Pflanzen, Bäume und einiger Tiere der Umgebung erstellt.
    Mit dieser Sammlung gab ihn sein Vater zu einemNaturforscher in die Lehre, bezahlte das Lehrgeld und hoffte, dass Uisge mit diesem Beruf mehr Erfolg und Ansehen anhäufen konnte, als ihm als Harzscharrer in Aussicht standen.
    Seine Lehrerin, Mergrim Lotha, zeigte ihm, wie man ordentliche Dokumentationen anfertigt und Pflanzen und Tiere kategorisiert und Ihre Geheimnisse wie Heilkräfte oder Gifte feststellt. Daneben erklärte Sie ihm immer wieder, dass er auch karten anfertigen müsste, um zu wissen, wo eine Tier vorkommt, und wo nicht – eine Arbeit die er zwar mochte, aber nur wenig Geschick darin entwickelte. In der Lehre machte er Bekanntschaft mit vielen Meerestieren, lernte aber wenig über die Pflanzen. Daher beschloss Uisge nach Ende der Lehrzeit selbst auf die Suche nach neuen Pflanzen zu gehen. Denn nur Pflanzen brannten auch gut, wenn es daran nichts neues zu erforschen gab.