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Nadyra Einwohner

Die Einwohner Nadyras

Die Menschen

Die Menschen Nadyras setzten sich, wie schon aus ihrer Geschichte klar wird, aus zwei Volksgruppen zusammen. Den Goldküstlern, den ersten Siedlern in Südnadyra und den Nadyrianern, den zweiten Siedlern und Revolutionären. Obwohl es heute keine klare Trennung zwischen dem Norden und dem Süden gibt, existieren immer noch Vorurteile und Neid zwischen den Menschen im Norden und im Süden. Die durchschnittliche Nadyrianer ist Bauer, Farmer, Fischer oder Händler. Er ist ein friedliebender der den Tag nimmt wie er kommt. Magie ist jedoch etwas besonderes. Nicht wenige Nadyrianer haben eine Abneigung gegen die arkanen Künste, viele haben sogar Angst vor Zauberern.

Die Elfen

Elfen sind in Nadyra nur äußerst selten anzutreffen. Wenn überhaupt, dann nur in Wäldern oder auf der Durchreise. Es ist wahr, daß vor fast vierhundert Jahren einmal ein Elfenvolk im Norden Nadyras gelebt hat. Es ist jedoch nach der Auseinandersetzung mit den KVM, den Kämpfern der Verteidigung der Menschlichkeit, einer radikalen, rassistischen Gruppierung, aus Nadyra ausgewandert. Die wenigen die geblieben sind, trifft man nur noch in den Wäldern. Es gibt wohl im Drôlwald der Legende nach noch eine Siedlung der Elfen, doch die ist eher ein Märchen als wahr. Ein Nadyrianer it oft freudig überrascht, sollte er ein Elfen zu Gesicht bekommen. Man betrachtet Elfen inzwichen als eine Art Glücksboten und ein absolute Seltenheit.

Die Zwerge

Die Zwerge von Nadyra sind ein Volk um das sich besonders in der niederen Bevölkerung viele Gerüchte ranken. Seit vor knapp hundert Jahren der regierende Baron Bergos einen Handelsvertrag mit den Zwergen schloß, der es ihm ermöglichte auf die Silber und Erzreserven des Darileakamms und der Gratfelsgebirgskette Zugriff zu erhalten, sind die Zwerge von der Regierung bevorteiligt worden. Sie erhielten nicht nur Steuerfreiheit, die Stadt Nordbergen wurde fast ausschließlich für sie errichtet. Die Waffen und Rüstungen der Zwergenschmiede versorgen Nadyra seit fast zweihundert Jahren. Die Gerüchte jedoch verfolgen die Zwerge genauso lang. Viele Bauern sind nicht gut auf Zwerge zusprechen, da sie einen Teil ihrer Ernte an dieselben liefern müssen ohne etwas dafür zu bekommen. Die Zwerge leben entweder in der Stadt Nordbergen und werden daher Stadtzwerge genannt oder aber in den Minen oder in einer der vielen unterirdischen Siedlungen im Darileakamm, diese Zwerge nennt man Bergzwerge. In letzter Zeit fällt auf, daß die Bergzwerge mürrisch auf die Stadtzwerge sind. Viele behaupten es läge daran, daß die Stadtzwerge mehr Geld für ihre Werke bekommen als die Bergzwerge für ihre Arbeit unter Tage. Außerdem behaupten die Bergzwerge, die Stadtzwerge hätten das Zwergentum verraten, da sie an der Oberfläche und unter Menschen leben. Ein weiteres hartneckiges ist, daß die Zwerge sich angeblich aus Nadyra lösen wollen um eine eigene Provinz zu gründen. Ebenso wird behauptet, daß die Zwerge ihre Waffen auch an andere Länder in Übersee verkaufen und damit einen Krieg provozieren wollen. Eine weitere Behauptung, die jeglicher Wahrheit entbehrt ist, daß die Zwerge sich menschliche Sklaven halte würden. Man merkt, daß der Neid auf das Zwergenvolk viel Unmut säht und es kommt nicht selten vor, daß ein Zwerg von Bauern verspottet wird. Tätliche Angriffe sind sehr selten aber auch schon geschehen. Der Clanlord der Nadyrianischen Zwerge, Swirl Braunbart ist sehr besorgt über die momentane Stimmung, die ihm und seinen Zwergen entgegenschlägt und arbeitet deshalb seit einiger Zeit gemeinsam mit Barin von Thorne an einem Konzept, das Zwerge und Menschen gleichsetzt ohne die Menschen oder die Zwerge zu verärgern.

Die Drôl

Die Drôl sind ein kleines, großes Völkchen. Niemand weiß wieviel es gibt, doch es müssen einige sein, da sie den ganzen Drôlwald bevölkern, der sich fast über ein Zehntel Nadyras erstreckt. Der durchschnittliche Drôl ist zwischen 80 cm und 140 cm groß und hat extrem behaarte Füße. Die Herkunft der Drôl ist fast unbekannt. Man vermutet, daß die Drôl eine Mischung aus Hobbits und Elfen oder anderen Feenwesen sind. Ein Drôl mit spitzen Ohren ist also keine Seltenheit und es gibt auch mehrere magisch begabte Drôls. Da sie jedoch in den Wäldern oder in ihren unterirdischen Wohnhöhlen leben sieht man sie nicht sehr oft. Seit dem großem Drôlmassaker haben sie sich fast völlig in den Drôlwald zurückgezogen. Für einen Drôl ist eine schöne Blume mehr wert als ein Stück Gold. So wurden die Drôl oftmals von den Menschen bertogen und ausgenutzt. Da die Drôl unterirdisch leben haben sie Zugang zu den Rohstoffen, an die die Menschen nur sehr schwer kommen. Gold und Edelsteine sind daher nichts besonderes für sie. Die Drôl verehren die Natur und deren Gaben. Sie tauschen Gold und anderes gegen Lebensmittel. Allerdings hat sich ein Drôl besonders hervorgetan. Der Händler Iggy Zilb, der von den Menschen oftmals als Botschafter der Drôl bezeichnet wird, beschäftigte sich mit den Menschen und dem Handel. Er berät die Menschen wie die Drôl gleichermaßen und ist somit eine wichtige Verbindungsperson zu den Drôl. Er sorgte dafür das der Spruch: „Ihr habt gehandelt wie ein Drôl von einer Beschimpfung zu einem Lob wurde.


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