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KönigreichLyrien/Avarien

Herzogtum Avarien (Königreich Lyrien)

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Anspruchswappen des Jungherzogs bzw. Prinzen von Avarien

Große Wappengrafik

Das Herzogtum Avarien ist die Kornkammer des Königreichs, es erstreckt sich von der Küste im Osten bis zu den Bergen des Arener Rücken im Westen. An der Küste liegen die meisten der größeren Städte, im Hinterland finden sich viele Felder, Wiesen und Weiden und dann an den Hängen des Arener Rücken viele Wälder. Die Bevölkerung besteht in der Mehrzahl aus Bauern und einfachen Handwerkern in den Städten. Der Herzog hat seinen Sitz in Weissensand und das Wappen zeigt drei goldene Löwen auf rotem Grund.

Geographie

Das Herzogtum teilt sich in vier Grafschaften:

  • Grafschaft Weissensand : Stammbesitz der Familie von Weissensand im Norden
  • Grafschaft Luxwedel : Lehen des Erbsohns, hat dieser zu seiner Geburt bekommen. Liegt im Süden des Herzogtums, Luxwedel ist neben Askenhagen die größte Stadt.
  • Grafschaft Hibernia : Umfasst kleinere und grössere Gebiete im Herzen Avariens. Ist die reichste Grafschaft Avariens und die Kornkammer des ganzen Königreichs.
  • Grafschaft Hundsmark: Ganz im Westen gelegen besteht die Hundsmark fast ausschließlich aus Sümpfen und Moor. Der alte Graf sitzt auf einer alten Burg und wenige interessieren sich für diesen Flecken Land.

Neben den vier Grafschaften existieren in Avarien noch einige kleinere unabhängige Baronien und Rittergüter die direkt dem Herzog die Treue schulden sowie die freien Städte Askenhagen, Luxwedel und Freystetten.

Askenhagen

Diese liegt im Herzen des Herzogtums an der Küste des Südmeers und an der großen Handelsstraße. Askenhagen ist eine große Stadt und ein wichtiges Handelszentrum. Im gut ausgebauten Hafen finden sich Schiffe aus vielen Ländern. Neben dem Kornhandel ist vor allem das reiche Kunsthandwerk der Stadt weit über die Grenzen Avariens hinaus bekannt. Die Stadt ist in den letzten Jahren gediehen und heute leben ca. 10.000 Menschen in und um die Mauern der Stadt.

Luxwedel

liegt im Süden nördlich des Flusses Trondt (der Grenze zu Aturien im Süden). Luxwedel ist vor allem durch die Flussschifffahrt und den Tuchhandel zu Reichtum gelangt.

Wappen_Luxwedel_klein.jpg

Große Wappengrafik

Freystetten

eine kleine Stadt im Norden des Herzogtums die aufgrund alter Verwicklungen schon seit nunmehr fast 50 Jahren das Stadtrecht genießt und dem Herzog auch seit diesem Tag ein Dorn im Auge ist.

Besondere Orte

Kloster Sankt Lucretia - südlich von Askenhagen liegt der Hauptsitz der Lucretiannerinnen

Stadt Aren - nahe der Berge im Landesinneren gelegen hat Aren ein erstarkendes Bürgertum und versucht seit dem Beginn des Bürgerkrieges seine Unabhängigkeit vom Herzog zu erreichen. Hier ist auch der Schrein des Heiligen Sebastianus zu finden, der gleichzeitig der Schutzheilige der Stadt ist.

Die schwarze Feste - eine große Burgruine an des Füßen des Arenes Rückens. Von der einstmals stolzen Anlage stehen nur doch die Grundmauern und die Region ist seit langem verlassen. Die einfache Bevölkerung fürchtet sich vor den Ruinen und es gibt viele Geschichten über böse Mächste die dort ihr Unwesen trieben oder noch immer dort ihr Versteck finden.

Wichtige und bekannte (bespielte) Charaktere

  • Heinrich von Avarien - der Herzog von Avarien, ein stolzer Mann, weit über 60 Jahre und die letzten Jahre schwer erkrankt
  • Hermine von Weissensand - die Frau des Herzogs, Anfang 40
  • Heinrich Lucretia von Weissensand - Erbsohn des Herzogtums Avarien und einziger Sohn (aktiv bespielt)
  • Isabel de Clare - Gräfin von Hibernia
  • Wilem Marstall - ihr Gemahl, Graf von Krötenbruch: Treu ergebener Diener des Prinzen und der herzöglichen Familie, hat das Ansehen der Familie Krötenbruch wieder hergestellt, welches sein Großvater leichtfertig verspielt hatte
  • Jerome Severin dé Loret - Vogt von Froheim und Baron von Wünningen, ein treuer Gefolgsmann des Prinzen (aktiv bespielt)
  • Sigmund von Hohenstyen, ein Ritter und Gefolgsmann des Herr dé Loret (aktiv bespielt)

Spielhintergrund

Die Kultur und auch Mode in Avarien ist grob ans 14. Jhrd. des deutschen Mittelalters angelehnt.