Editieren Diskussion Vergangenheit Dateianhänge

LarpWiki: OdeAnDieSchönheit

Diese Seite wurde automatisch aus dem alten LarpWiki kopiert. Leider ist die Konvertierung nicht in allen Fällen korrekt. Wenn Du magst, machst Du diese Seite hübsch und entfernst anschließend diesen Hinweis sowie die Kategorie/AutomatischKonvertiert unten auf der Seite.

Ode an die Schönheit

oder

Merkwürdiges Beispiel einer leiblichen Rache.

von DanielJ, frei nach Friedrich von Schiller

  • Freude, schöne Lederhose, Tochter aus Elysium, Wir betrachten, Kleidungsrose, Himmlische, dein Heiligtum. Deine Bänder binden wieder, Was des Schneiders Schwert geteilt; Bettler spielen Fürstenbrüder, Wo dein schmucker Gürtel weilt. Wem der große Wurf gelungen Piratenhemdes Freund zu sein; Wer ein großes Schwert errungen, Mische seinen Jubel ein! Ja, wer glücklich Hemd und Hose Sein nennt auf dem Erdenrund! Und die Tunika, die alte, lose; Hinfort, hinfort damit, aus diesem Bund! Hosen tragen alle Wesen An den Beinen der Figur, Alle guten alle Bösen Folgen dieser Haute Couture. Ansehn gab sie uns und Leben, Und ein Hemd, geprüft im Tod. Woll'nes ward dem Wurm gegeben, Und dem Tier in seiner Not. Göttern kann man nicht vergelten, Schön ist's ihnen gleich zu sein, Hemd und Hose soll sich melden, Mit dem Menschen sich verein'. Strumpf und Stiefel sei vergessen, Auch die Gugel sei verzieh'n, Eine Hose soll ihm passen, Und ein Hemd, das kleide ihn. Festen Mut bei schweren Lenden, Hilfe, wo die Hose zwickt, Ewigkeit gestochnen Nähten, Jedes Loch wird stets geflickt, Männerstolz vor Königsthronen - Brüder, gält es Gut und Blut -, Hemd und Hose seine Kronen, Untergang der Tunik'brut!


Zurück zu Humor


Kategorie/AutomatischKonvertiert