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Bericht Yorkfeuer 2006

Yorkfeuer 2006

(Ein Spieler sollte das hier noch etwas ausführlicher gestalten...)

Donnerstag

Freitag

Brand des Lorhgum-Tempels, Ansprache des Königs, Theaterstück-Verlegung

Samstag

Besuch von Graf Gerds Gesandtschaft, Theaterstück, Yorkfeuer

Sonntag

Frühlingsopfer

Theatherstück der Gerländer Bauern

Geschrieben von: Melanie, ausgedacht von Björn, Melanie, Carsten und Nadine

Vielen Dank von den Darstellern an die Autoren des Stückes. Es hat sehr viel Spaß gemacht!

Dramatis Personae:

  • Erzähler: Nadine aka Taler
  • Dörfler 1: Melanie aka Darja
  • Dörfler 2: Annie aka Lorhgumgläubige Lotta
  • Ritter: Björn aka Jarek
  • Einige Soldaten: Detlev, Frank aka Olaf Eschenfurt, Joshin Ebersbach (??fehlt noch einer,)
  • Dämon 1: Matthias aka Nicolas
  • Dämon 2: Jochen aka Jaan
  • Dämon 3: Jorgen aka Theador
  • Gräfin Gesa: Nadine aka Taler
  • Gefangener 1: Katie aka Chiara
  • Gefangener 2: Melanie aka Taris
  • König Lorjak: Carsten aka Thalai

Akt 1

Erzähler.

Erzähler: "Im geknechteten Gerland vor gar nicht langer Zeit."

Erzähler ab. Auftritt: Dörfler 1, Dörfler 2.

Dörfler 1: "Sieh, endlich sind die Larhgoten gekommen uns zu befreien."

Dörfler 2: "Oh welch Glück, hoffentlich hat diese Angst und Knechtschaft nun ein Ende!"

Auftritt: Ritter, Soldaten.

Dörfler 1: "Seht, ein Ritter!"

Ritter: "Wir sind gekommen Euch zu befreien, trotz des Fluchs des Ischtars, trotz starker Verluste, trotz des Todes unserer geliebten Königin. Habt keine Angst mehr, wir werden euch befreien. Wo sind die Dämonen?"

Dörfler 2 (deutet in eine Richtung): "Dort!"

Ritter: "Sodenn, kommt Männer auf in den Kampf."

Ritter (mit gehobenem Schwert) ab. Auftritt: Erzähler.

Dörfler und Erzähler singen (Melodie hat Ähnlichkeit mit Spektakulatius: Wollt Ihr nicht endlich was tun...):

  • Habt Ihr sie marschieren gesehn, Die Banner im Winde sie wehn, Mit glitzernden Schwertern fest in ihren Händen, ziehn sie hier nach Gerland zu streiten zu kämpfen. Jetzt werden sie endich was tun, sie tun es für Volk und für Ruhm, Für die großen Götter und für ihre Mären, für Krone und Adel, für Land und für Ehre, Jetzt werden sie endlich was tun.

Akt 2.

Drei Dämonen, drei Gefangene, der Ritter und die Soldaten, Erzähler.

Erzähler: "Nicht unweit hat sich der Dreizehnköpfige Dämon, Knechter von Gerland, versammelt. Er hat unsere geliebte Gräfin Gesa und noch zwei weitere larhgotische Adlige gefangen genommen."

Dämon 1 (hält Gräfin Gesa das Schwert an die Kehle): "Und nun, Gräfin Gesa, sterbt."

Gräfin Gesa: "Nein, bei Lorhgum."

Dämon 1 schneidet Gräfin Gesa die Kehle durch.

Dämon 2: "Jetzt haben wir unser Opfer, zu Ehren der Dunkelheit. Wer soll denn nun unser vierzehnter Kopf werden."

Dämon 2 deutet auf Gefangenen 1.

Dämon 3: "Nein, nimm lieber den hier, der ist klüger."

Gefangener 1 nimmt ein Messer vom Tisch und tötet sich.

Dämon 2: "Oh nein, der hat sich umgebracht."

Dämon 3: "Dann müssen wir eben doch den Dümmeren nehmen."

Die drei Dämonen packen sich alle bei den Händen und gehen einmal um den Gefangenen herum, machen irgendwelche gruseligen Geräusche. (In der Aufführung: "A Alla Goya, Ho Hopi Hayata" aus Letzte Instanz - Glocken)

Dämon 3: "Jetzt bist du einer von uns."

Auftritt: Ritter, Soldaten.

Ritter: "Dort sind sie, auf Männer, auf in den Kampf!"

Die vier Dämonen stürzen sich auf die Ritter, oder auch umgekehrt, aber die Ritter sind viel heldenhafter und stärker und schlagen die Dämonen durch das Portal.

Ritter: "Und nun, bei Lorghum, geht dorthin zurück wo ihr hergekommen seid."

Ritter gibt letztem Dämon noch einen Klaps auf den Hintern, bevor er durchs Portal entschwindet.

Dämonen ab.

Ritter, Soldaten (brüllen): "Sieg!"

Akt 3

Ritter, Soldaten, Dörfler, König Lorjak, Erzähler

Alle sitzen mit trauriger Mine um ein Feuer.

Erzähler: "Nach dem ruhmreichen Sieg der Larhgoten, sind beim heiligen Yorkfeuer doch alle sehr traurig, denn sie haben schwere Verluste erlitten und keiner weiß jetzt, wie es mit Gerland weiter gehen soll."

Alle stehen herum und unterhalten sich mit gesenktem Kopf miteinander. Einer zieht ein Taschentuch und gibt es einem anderen, manche halten sich im Arm.

Ritter (schaut in den Himmel): "Wir haben gesiegt, aber bei Lorhgum gib uns ein Zeichen, wie soll es nun mit Larhgo weiter gehen."

König Lorjak: "Ich bin Lorjak Köhler aus Daasdorf, Sohn Sirion Telumendriels, dem alten Hochkönig von Larhgo. Seht, ich trage das Mondschwert der Elben."

Dörfler 1: "Unser neuer König."

Alle außer Lorjak (knien nieder): "Ein Hoch auf den König."

König Lorjak: "Ich werde Larhgo schützen und regieren, die Völker einen und stets ein guter König sein. Euch Dörfler hier gestatte ich Euch weiterhin selbst zu verwalten."

Wieder alle: "Ein Hoch auf König Lorjak!"

Akt 4:

Erzähler: "Endlich kehrt also Dank König Lorjak und den tapferen Rittern, Soldaten und kämpfenden Bürgern wieder Frieden in Gerland ein."

Dörfler 1: "Endlich sind wir aus unserer Knechtschaft befreit."

Dörfler 2: "Endlich sind wir wieder frei."

Dörfler 1: "Endlich können meine Kinder wieder in Frieden spielen."

Alle Darsteller kommen nochmal auf die Bühne und singen (Melodie: Versengold - Hulde dem König):

 Hulde dem König und seinem Gericht,
 der Gnade und Weisheit die stets aus ihm spricht,
 hulde dem König und seinem Bestreben,
 die Völker zu einen, den Frieden zu geben,
 hulde den König und liebet das Licht,
 denn es war lange fort und ist es nunmehr nicht.


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