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RickS./Tross Silberquell/Rol1

Ludovik

  • Herkunftsland: Bornland

  • Herkunftsort: Festum

  • Religion: 12 Götterglaube

  • Hauptberuf: Landstreicher/Abenteurer

  • Nebenberuf: Herold, Dichter, Schwertkämpfer

  • Weitere Interessensgebiete: Diskussionen über das Leben und den Glauben, Heldensagen, Kochen, Weinverkosten

  • Vater: Joost van Brugge – Brückenbaron ehemaliger Pförtner (verstorben an geplatztem Herzen)

  • Mutter: Jushka – Milchmagd im Dienste des Edlen Joscko von Okol (Lebt mit ihrem 2. Mann in Nivesel)

  • Geschwister: keine

  • Weitere Verwandte: Oheim: Barnstedt Sulker – Fleischer in Festum

  • Soziale Stellung des Elternhauses: Bürgerlich

  • Soziale Stellung deines Charakters: Frei

  • Stellung innerhalb der Gruppe: Wird sich noch herausstellen

  • Hintergrundgeschichte:
    Ludovik wurde als Sohn eines einfachen Pförtners der Festumer Wache und einer Milchmagd im Dienste des Grafen von Okol geboren.
    Sein Vater erhielt durch die Rettung der Frau des Grafen Ljasew von Utzbinnen-Ouvenmas vor zwei Goblins einen Baronstitel von selbigem und wurde mit einer 2 Schritt langen Brücke im Severischen belehnt.
    Prompt quittierte Ludoviks Vater den Dienst bei der Wache, annulierte den Traviabund mit seiner nun nicht mehr standesgemäßen Frau und zog wie so viele Bronnjaren von Fest zu Fest, schloss Bekanntschaften und machte sich lächerlich wo es nur ging.
    Sein Sohn musste ihm selbstredend auf jede noch so kleine Lustbarkeit folgen um von den dort anwesenden Edlen und Rittern ein geziemliches Verhalten und Gebahren zu erlernen.
    Leichter gesagt als getan, die meisten Bronnjaren hegen weder Liebe noch Respekt für ihren „Brückenadel“, zieht er doch das ganze bornsche Adelsbild in den Schmutz.
    Einige jedoch halfen Ludovik, brachten ihm bei wie man richtig spricht, kleine Verse dichtet, liest und schreibt oder einfach nur ein Gespräch an einer Tafel führt.
    Einer der Bronnjaren welcher seinem Vater verbunden war, nahm ihn sogar über den Winter bei sich auf um ihm in dieser Zeit die rondrianischen Tugenden näher zu bringen.
    Mit Luvoviks achzehntem Götterlauf verlangten die vielen Feste und die langen Reisen ihren Tribut an seinem Herrn Vater, so dass er während einer Frühlingswanderung umkippte und in einem Seitengraben liegend verstarb.
    Ludovik zog darauf hin zurück nach Festum wo er eine Anstellung bei der Wache übernahm um die weiteren sieben Götterläufe als Pförtner, Stadtwächter und Lichtputzer zu arbeiten.
    Durch seine hesindegefällige Ausbildung wandten sich viele seiner Kollegen an ihn, ließen ihn Briefe vorlesen oder baten ihn einfach um Rat, so kam Ludovik ein Brief in die Hände der vom sagenumwobenen Turm des Magiers Rohezal erzählte.
    Wie ein Feuer breitete sich der Wunsch nach Abenteuer in ihm aus und in den nächsten Monden wurde der Gedanke an ein langweiliges Leben als einfacher Pförtner immer unerträglicher.
    So quittierte er mit seinem sechsundzwanzigsten Tsatag den Dienst bei der Wache und zog aus ins Abenteuer.
    Zwei Jahre später sollte es sich ergeben dass er müde und niedergeschlagen in die Ambossregion kommen sollte, sein Wille ein großartiges Abenteuer zu erleben ungetrübt und doch waren die finanziellen Mittel erschöpft.
    In einer Taverne im Ort Silberquell hörte er vom Ritter von Silberquell, einem gerechten und abenteuerlustigen Mann welcher schon einige Orte Aventuriens bereist und viel gesehen hatte.
    Einen Mann wie diesen müsste man kennen lernen beschloss Ludovik, an der Seite eines solchen wären Abenteuer und Spektakel doch gewiss!
    Kurz darauf war er auch schon auf dem Weg zum Gutshof Silberquell um sein Schwert dem dortigen Herren anzubieten.